4. Stammtisch wieder ein Erfolg


Wieder einmal fanden sich 10 interessierte Rollenspieler zum monatlichen Stammtisch der Kellerkinder in der Villa Konthor ein. Es wurde – wie immer – ein interessanter und unterhaltsamer Abend – das ist man inzwischen gewohnt und muss eigentlich nicht groß betont werden.

Schön ist es auch, dass man sich inzwischen besser kennt (wozu das Pfingst-Treffen sicherlich viel beitrug) und man daher schneller ins Gespräch kommt.

Den Hauptvortrag des Abends kann ich nicht kommentieren, da ich ihn diesmal selbst gehalten hatte. Das Thema betraf das Schreiben und Publizieren von eigenen Abenteuern. Hier konnte ich ein wenig aus meiner Erfahrung durch die Mitarbeit bei Pegasus (Cthulhu Publikationen) berichten. Das Referat ging zu einem großen Teil auf „lebendige Sprache“ ein. Anhand von Beispielen wollte ich aufzeigen, wie man „langweiligen“ Schreibstil vermeidet und einen dynamischen, lebendigen Stil pflegt. Außerdem wollte ich mit einigen Missverständnissen aufräumen und Tipps geben, wie man sich „anständig“ in der Szene verhält.

Im Anschluss gab es wieder einmal viel zu diskutieren und zu fachsimpeln. Es wurde „aus dem Nähkästchen“ geplaudert, und man traf Verabredungen für Rollenspielrunden. Für mich als einer der Organisatoren war es sehr schön, zu erleben, dass sich inzwischen auch außerhalb des Stammtischs Freundschaften ergeben und man sich zu gemeinsamen Spielsitzungen trifft. An dieser Stelle sollte ich erwähnen, dass der Stammtisch keine geschlossene Gruppe ist (auch wenn der Eindruck entstehen könnte), sondern sich auch über neue Teilnehmer freuen würde.

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